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* ALLEMAND - Debat contradictoire sur les hopitaux [MRT]

 
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Darchelin
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MessagePosté le: Mer 2 Déc - 01:59 (2009)    Sujet du message: * ALLEMAND - Debat contradictoire sur les hopitaux [MRT] Répondre en citant

Il s'agit de 2 textes tres bien argumentés sur les hopitaux, ainsi que les delicates questions qu'ils soulevent (financements, risque de perte...etc)
Si je suis le seul sur ce projet, il me faudra pas mal de temps pour le finir etant donné sa longueur. C'est pourquoi j'aimerais avoir votre avis sur l'utilité de la trad de cet article ou pas (je ferais un mini resumé des idées pour vous montrer de quoi il en retourne). Ces 2 textes representeraient au bas mots 5 à 6h de travail pour ma pomme donc je ne tiens pas à m'investir pour rien. Le veritable interet etant le debat d'idees contradictoires, separer les 2 textes ne rimerait a rien.
Place aux articles:

Citation:
Article 1 (Hargur) Immer wieder Krankenhauser
http://www.erepublik.com/en/article/immer-wieder-krankenh-user--1059559/1/20
Liebe Bürgerinnen und Bürger eDeutschlands,

wie eigentlich in jeder Legislaturperiode beschäftigt sich auch diesen Monat der Kongress wieder mit Krankenhäusern. Anlass ist dieses Mal, dass wir bald zwei Krankenhäuser auf Lager haben die nicht aufgebaut sind.

Hintergrund: Die edeutsche Regierung hat eine Q5-Krankenhausfirma in eDeutschland. Der Bau eine Krankenhauses kostet ungefähr 220 Gold (durch die Kursänderung dürfte der Preis für das letzte Krankenhaus noch einmal deutlich gestiegen sein). Momentan hat eDeutschland ein Krankenhaus auf Lager und eines ist im Bau. Die Fertigstellung dieses Krankenhauses wird noch 7-15 Tage dauern. Es gibt momentan zwei Organisationen in eDeutschland die für ein Krankenhaus sammeln (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg&Berlin).

Heute wurde von einem Kongressmitglied die Diskussion gestartet wie man weiter verfahren soll, wo jetzt bald zwei Krankenhäuser auf Lager sind.
Es gibt auch im edeutschen Volk immer wieder den Ruf nach Krankenhäusern in den verschiedenen Regionen. Bestes Beispiel dafür sind Organisation die aktiv versuchen ein Krankenhaus zu kaufen.

Schon im letzten Monat hat sich die Regierung entschieden keine weiteren Krankenhäuser aufzustellen. Geplant war und ist immer noch ein Krankenhaus auf Lager zu haben um im Falle eines Angriffes auf eDeutschland, nach einer Rückeroberung der Region, ein Krankenhaus aufstellen zu können. Das zweite Krankenhaus soll verkauft werden, allerdings gibt es momentan keine Käufer.
Auch der Vorschlag ein Krankenhaus zum reduzierten Preis eine der inländischen Organisationen anzubieten wurde eher negativ aufgenommen. Denn momentan hat eDeutschland keinen Geldmangel um auf den Erlös eines Verkaufes angewiesen zu sein. Geld um die MPPs zu bezahlen ist erstmal ausreichend vorhanden.
Ein weiteres Argument gegen das Aufstellen eines weiteren Krankenhauses ist die geringe eDeutsche Bevölkerung. Im Falle eines Angriffes auf mehrere Regionen ist die edeutsche Kampfstärke also verteilt. Bei der sowieso schon geringen Kampfkraft eDeutschlands würde dies die Verteidigungschancen deutlich verschlechtern.

Voraussichtlich werden also demnächst zwei deutsche Krankenhäuser in Deutschlands Hallen auf Lager sein. Eines wird ein Rückhalt im Angriffsfalle sein während das andere weiterhin auf einen Käufer wartet.
Da sich die Produktion in der edeutschen Firma auf Grund der nicht vorhandenen Nachfrage nicht mehr lohnt, wird die edeutsche Firma ihren Betrieb nach der Fertigstellung des nächsten Krankenhauses einstellen!

Vielen Dank für das Lesen des Artikels. Vorschläge und Kritik sind immer willkommen!

Hargur

Citation:
Article 2 (Gotenbund) Hargur Touchée! Verôffentlicher Brief zum Thema Krankenhaus
http://www.erepublik.com/en/article/hargur-touch-e-ver-ffentlichter-brief-zum-thema-krankenhaus-1060227/1/20
Vorbemerkung: Hargur hatte mich angeschrieben, weil es ihn interessieren würde, welche Vorteile ich denn im Aufstellen von Krankenhäusern sähe. Ich wollte es auch zuerst bei einer privaten Korrespondenz belassen, allerdings ist die Anwort deutlich zu lang geworden. Daher nutze ich den einfachen Weg, meine Anwort schlicht als Artikel zu veröffentlichen, was angesichts der Möglichkeit, dass es auch breites Interesse daran geben könnte, vertretbar scheint. Ich verzichte jetzt aus Zeitgründen darauf, den Stil und das Layout anzupassen. Es bleibt ein elektronischer Brief.

-----

Hej Hargur,

ich habe auch nichts gegen einen Artikel, der am Ende zu dem Ergebnis kommt, dass wir kein neues Krankenhaus aufstellen sollten. Was ich vermisst habe war lediglich eine Argumentation: also so etwa wie "These, Antithese, Synthese", bzw. Pro, Contra, Fazit. Zumal im Bundestag auch ein paar wenige Argumente genannt wurden.

Erste Anmerkung: Ich habe mich dazu schon einmal geäußert: http://www.erepublik.com/en/article/kommentar-zur-krankenhausdebatte-100450… - Aber ich tue das gerne nochmal, da mein Standpunkt auch weiter gereift ist.

Ich persönlich sehe das so: Fast jeder Spieler der es nicht besser weiß - so auch ich - fängt in seiner iRL-Region an. So viel Patriot steckt in jedem Wink - In der Folge zwingt ihn das Spiel umzuziehen, so er ein aktiver Spieler sein will. Einige werden das tun. Andere werden zunächst versuchen, aus Unwissenheit oder Hoffnung sich mit guter Nahrung über Wasser zu halten, was den Zeitpunkt, an dem sie eine Entscheidung treffen müssen jedoch nur verzögert. Widerum andere hören gleich auf, weil ihnen das Spiel keinen Spaß macht, wenn ihr Land so unbedeutend ist. Wir wissen leider so gut wie nichts über die Motive, weshalb Spieler aufhören, wir können uns nur in sie hinein versetzen und spekulieren. Deshalb kann ich auch nicht belegen, dass dieser Gedankengang von mir Relevanz hat aber ich vermute es. Denn es ist nunmal so, dass die regionalen Mentalitäten in Deutschland, bedingt durch unsere Geschichte, stark ausgeprägt sind, atärker als in vielen anderen Ländern.

Der zweite Punkt ähnelt dem ersten. Viele aktive Spieler würden lieber in ihrer regionalen Heimat spielen (siehe den Kommentar von Potsdam82 in deinem Artikel, frag Tiuri, usw.). Es würde schlicht die Laune in unserer eGesellschaft anheben, wenn wir mehr KRH errichten würden. Dieses Plus an Motivation könnte die Aktivität jener Spieler dauerhaft sicherstellen, insbesondere, wenn es sich um zwei-Klicker handelt, die bislang nicht so richtig in eRep aufgehen. Schon allein das Ziel, ein KRH für seine Region zu errichten, könnte Spieler binden, die sich mit diesem Ziel identifizieren. Schau dir Phil McSon an. Ich bin erst zwei Monate dabei aber ich hatte anfangs nie etwas von ihm gehört obwohl er Kongressmember war. Nun aber scheint mir, er hätte richtig Spaß an der eCharité! Auch hier kann ich leider keine konkreten Zahlen nennen, wieviele Spieler das nun betrifft, bleibt alles etwas im Unklaren. Fakt ist aber, dass dies ein Spiel ist welches wir im Wortsinne spielen wollen und nicht leiden.

Zu den beiden bislang genannten Punkten muss bedacht werden, wo eigentlich eRep Spieler herkommen und das sind nunmal vor allem Ballungsräume (also die Großstädte) und Universitätsstädte. Das dem iRL Rhein-Main-Gebiet zu zuordnenede KRH in Hessen ist aus meiner Sicht der klare Beleg dafür, dass auf die Bedürfnisse einer Spielermehrheit Rücksicht genommen wird und Rücksicht genommen werden muss. Weitere für uns wichtige RL-Ballungsräume sind an Rhein und Ruhr in NRW, Berlin mit Umland und Potsdam (alleine 5 Unis!), die Unistädte in Baden und Würtemberg sowie der Ballungsraum München. Von den fünf haben in eRep allerdings nur zwei High-Ressourcen. Auf Dauer werden alle ihr Recht auf ein KRH einfordern, sobald der Bevölkerungsdruck vorhanden ist, derzeit sollte der eStaat aber eigentlich nur diejenigen mit Rohstoffen fördern (also Bayern, BRB).

Damit zu einem strategischen Gesichtspunkt. Ein KRH (im Zusammenspiel mit einem TW) ist der entscheidende Faktor für die Entwicklung einer Region. Wir sind in eGER in der nicht sehr schmeichelhaften Lage, nur wenige Regionen mit Rohstoffwert zu haben. Die wichtigste ist unzweifelhaft Bayern. Danach kommen die beiden High-Grain Regionen SH und BRB. Unsere bisherige Politik war es, sich möglichst weit weg von unseren sich mehrfach erwiesenen Feinden zu entwickeln, was zu einer Vernachlässigung der Länder SH und BRB geführt hat. Unter dem Gesichtspunkt, auf dem Niveau eines Entwicklungslandes zu sein, war das sicherlich richtig.
Die Frage ist mittlerweile aber, wie wir unsere Zukunft planen wollen. eGer strebt langsam aber sicher aufwärts. Es ist zwar noch so, dass wir alleine keine Chance gegen Polen hätten (und gegen Schweden auch noch nicht) aber wir sind international gut vernetzt und scheinen zuverlässige und treue Freunde zu haben. Sollten wir also tatsächlich angegriffen werden haben wir auch gute Chancen unsere Regionen zu verteidigen, zumindest solche, für die es sich zu kämpfen lohnt! - Es ist m.E. keinesfalls so, dass bpsw. ein KRH in BRB automatisch 220 verschenkte Gold seien. Gerade wenn dort eine KRH steht, ist uns und unseren Verbündeten daran gelegen, diese Region gegen ePolen zu verteidigen!
Wir sollten meiner Meinung nach also langsam daran arbeiten, unsere Ressourcen-Regionen zu fördern, denn dort befindet sich logischerweise auch unsere Rohstoffwirtschaft, die es zu schützen gilt. Ich persönlich bin daher sogar der Meinung, dass das langfristige Ziel für BRB sein muss, eine Festung mit Q5 KRH und DS zu werden (und entsprechender Bevölkerung). Das wird zwar ein langer Prozess werden aber irgendwann müssen wir nunmal damit anfangen (sofern uns etwas daran liegt).

Und schließlich bin ich auch der Meinung das jedes KRH, welches in unserem Stock liegt, aus den bis hierhin genannten Gründen immer sinnvoller aufgestellt wäre als ohne Nutzen zu versauern. Wobei ich durchaus die Ansicht teile, ein einzelnes Reserve-KRH für den absoluten Notfall in der Hinterhand zu halten. Ich hätte ebenso nichts gegen einen Verkauf einzuwenden aber weiter ansammeln ohne sie einzusetzen ist verschenkte Arbeitskraft und fehlinvestiertes Gold. Da begrüße ich dann auch den Schritt, die Produktion jetzt erstmal auszusetzen.

So, das ist jetzt ne ganze Menge Text geworden, den ich auch glatt selber hätte veröffentlichen können^^ - Ich hoffe, ich konnte dein Interesse erfüllen. Deine Zeitung lese ich gerne, deshalb habe ich mir auch für diese Antwort Zeit genommen Wink

Viele Grüße, il_pate

_________________
Traducteur Anglais - Allemand (Italien à venir)
Articles traduits: 13. / Articles relus: 14.
Ambassadeur: Allemagne et Danemark
Ex-ministre des Affaires Etrangères
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MessagePosté le: Mer 2 Déc - 01:59 (2009)    Sujet du message: Publicité

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